Extremhochwässer – Was können wir von 1988, 1999, 2005 und 2013 lernen?

GeoComPass REGIONAL | Wie ist auf die katastrophalen Flutereignisse der vergangenen Jahre am besten zu reagieren? Ist ein kompletter Rückzug aus der Gefahrenzone unumgänglich?

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Referent

Start

7. Dezember 2015 - 19:00

Ende

7. Dezember 2015 - 21:00

Adresse

Innstraße 31, 94032 Passau   Zu Google Maps

Ob Klimawandel oder nicht, die Bilder von Fischerdorf, Neustadt/Donau, Kolbermoor und vom Chiemsee haften im Gedächtnis. Flutkatastrophen mit gewaltigen Schäden wachsen uns langsam über den Kopf. Die Ereignisse von 1988, 1999, 2002, 2005 und 2013 galten als „100-jährlich“. Jedes Katastrophenhochwasser lehrt uns aber auch, wo Gewässer redynamisiert, Auen renaturiert und neuer Retentionsräume bereitgestellt werden sollten. Doch wir lernen nichts daraus. Was sich in unserer Hochwasservorsorgepolitik auch zugunsten der Natur und der Unterlieger dringend ändern müsste, wie Hochwasser- und Naturschutz Hand in Hand gehen müssten, versucht dieser Vortrag anhand von Beispielen aus dem Donautal, von den Alpenflüssen und den kleinen Bächen aufzuzeigen.

Bildnachweis: peter schmelzle

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