Auf den Spuren Heinrich Schliemanns – geoarchäologische Forschungen im östlichen Mittelmeerraum

GeoComPass THEMA | Versumpft, versandet, vergessen – das Schicksal der einst berühmten Hafenstädte Troia, Ephesus und Milet in der heutigen Westtürkei. Der geoarchäologische Ansatz liefert bahnbrechende neue Erkenntnisse über den dramatischen Landschaftswandel im Mittelmeerraum seit der Antike.

GeoComPass THEMA | Versumpft, versandet, vergessen – das Schicksal der einst berühmten Hafenstädte Troia, Ephesus und Milet in der heutigen Westtürkei. Der geoarchäologische Ansatz liefert bahnbrechende neue Erkenntnisse über den dramatischen Landschaftswandel im Mittelmeerraum seit der Antike.

Referent

Brückner, Helmut
Prof. Dr.

Start

4. Juli 2016 - 19:00

Ende

4. Juli 2016 - 21:00

Adresse

Innstraße 31, 94032 Passau   Zu Google Maps

Der Mittelmeerraum ist eine seit Jahrtausenden kontinuierlich besiedelte Region. Der menschliche Eingriff in die Naturlandschaft, vor allem durch Rodung, hatte dramatische Folgen. Ein berühmtes Beispiel ist das von Heinrich Schliemann wiederentdeckte Troja in der heutigen Türkei. Besonders dramatisch war der Kampf gegen die Verlandung in Ephesus – mehrfach musste der Hafen verlegt werden. Anhand geowissenschaftlicher und archäologischer Befunde, also mit den Mitteln der Geoarchäologie, lässt sich dieser enorme Landschaftswandel eindrucksvoll nachweisen.
Bildnachweis: Winstonza (Own work) CC BY-SA 3.0 via Wikimedia Commons

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