350 Jahre Barock in Passau – Eine kulturgeographische und kunsthistorische Spurenlese

GeoComPass UNTERWEGS | Wie kann eine Stadt mit ihren herausragenden Baudenkmalen wie Passau gelesen werden? Wie erschließen sich die typischen Stilmerkmale bestimmter Epochen? Welche Bauwerke stehen noch heute für die erfolgreiche Stadtentwicklung Passaus in vergangenen Jahrhunderten?

Referent

Start

7. Juli 2012 - 10:00

Ende

7. Juli 2012 - 16:00

Adresse

Innstraße 31, 94032 Passau   Zu Google Maps

Diese Spurenlese durch die (Innen)Stadt Passau(s) soll von allen Klischees barocken Überschwangs und touristisch-emotionaler Schwärmerei ein wenig ablenken und den Blick auf ein „anderes“ Passau schärfen, das dennoch dem barocken Zeitalter und dessen Baugeschichte bis heute einiges verdankt. Kulturgeographie und Kunstgeschichte haben einiges zu sagen: übergeordnete Leitlinien der kulturräumlichen Stadtentwicklung ebenso wie die oft versteckten kunsthistorischen Detailbelege dafür. Es geht um ein „Lesen“ der Stadtlandschaft, ein „Sichtbarmachen“ von großen Zusammenhängen, wie sie sich en miniature im baulichen Erscheinungsbild der Stadt spiegeln. Kulturgeographie und Kunstgeschichte sind somit die idealen Partner, die Stadt und ihr barockes Kleid in diesem Sinne neu zu entdecken.

Bildnachweis: von G.Garitan (Eigenes Werk) CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

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